Die Umwelt schonen und sich dabei cool und glamourös vorkommen – das geht. Nicht mehr lange, dann ist das schnittige Ökoauto ein Must-Have für den urbanen Bobo. Robert Misik hat schon mal getestet. Falter, 27. Juni 2007
Juni 2007 Archives
Nirgendwo gibt es klügere Schüler als in Finnland. Wie machen die das am Polarkreis bloß? Und vor allem: Was hat der schwarze Block dagegen, das zu kopieren? Falter, 19. Juni 07
Am Mittwoch, den 20. Juni 2007 spreche ich auf Einladung der Linzer Jusos, der Protestsektion und anderer im Alten Rathaus Linz. Die Freunde haben auch einen schönen Flyer gemacht:

Interview. Der israelische Historiker Tom Segev über den Bürgerkrieg in Gaza, Israel vierzig Jahre nach dem Sechstagekrieg und die Notwendigkeit, Optimist und Pessimist zugleich zu sein. profil, 18. Juni 07
Heute, 19.45 auf WDR-3 ist mein kleines Radiofeuilleton zu hören: Der große Aufklärer - Kurt Waldheim ist tot. Zu hören hier.
Und hier zu lesen:
Er war ein großer Aufklärer wider Willen, einer, der sein Land vorwärts brachte, und dabei nicht wusste, wie ihm geschah: Kurt Waldheim, österreichischer Bundespräsident von 1986 bis 1992, starb gestern 88jährig in Wien. Zur Aufarbeitung der nationalsozialistischen Geschichte Österreichs hat kaum einer soviel beigetragen wie Kurt Waldheim. Denn die Waldheim-Affäre des Jahres 1986 war der kathartische Moment in der österreichischen Nachkriegsgeschichte.
Ich trinke manchmal auch deutlich zu viel. Aber nie, nie gebe ich danach eine Pressekonferenz
Heiligendamm als Sieg gegen die „G-8-Gangster“, aber auch Gastgeberin Angela
Merkel ist zufrieden mit den Gipfel-Ergebnissen. Anatomie einer seltsamen
Symbiose. profil, 11. Juni 2007
Richard Rorty, einer der bedeutensten Denker unser Tage, ist vergangenen Freitag verstorben. Aus diesem Anlass ein Interview, das ich mit ihm im Frühjahr 2002 führte. Ein kurzes Gespräch, das ich mit ihm zum Irakkriegs-Ausbruch 2003 führte, finden Sie hier.
Unmittelbar nach den 11. September haben Intellektuelle, Leitartikler, Politiker prophezeit, dies würde die Welt verändern – die Weltpolitik, aber auch unsere westlichen Gesellschaften. Sogar ein Ende der Spaßkultur und eine neue Ernsthaftigkeit wurden vorausgesagt. Wie ist ihre Bilanz sechs Monate danach?
Die G-8-Kolumne in der taz, Samstag 7. Juni 2007
Im Zeichensetzen ist die Linke ziemlich gut. Aber wie wird Politik daraus?
Die G-8-Kolumne aus der taz, 8. Juni 2007
Da am Zaun von Heiligendamm weder die Weltrevolution gewonnen noch der Neoliberalismus final besiegt, ja noch nicht einmal die Tobinsteuer herbeidemonstriert werden kann, geht es darum, wer im Kampf der Bilder gewinnt.
Die G-8-Kolumne aus der taz, Donnerstag, 7. Juni
Den Tag kann man sich rot anstreichen: die bunten Blockaden am Zaun von Heiligendamm waren ein große Erfolg der Protestbewegung.
Die G-8-Kolumne aus der taz, 6. Juni 2007
Anti-Gipfel-Protestierer und die G-8-Lenker haben mehr gemeinsam, als sie glauben würden.
Die tägliche G-8-Kolumne aus der taz, 5. Juni 2007
Man hört das in diesen Tagen mit gedrängter Häufigkeit, und zwar nicht nur von übelwollenden Zynikern, sondern auch von wohlmeinenden Menschen: Ja, was wollen die eigentlich? Was ist es, wofür sich ein Linker von heute einsetzt?
Vor dreißig Jahren füllten deutsche Terroristen mit der Entführung des Wiener Industriellen Walter Palmers ihre Kriegskasse. Die RAF lebte von den Millionen bis in die neunziger Jahre. Reinhard Pitsch war damals mit dabei. Irgendwie ist er es heute noch. Eine Begegnung. taz, 2. Juni 2007
Die G-8-Kolumne Nr. 2, 4. Juni 2007
Es gab schon schlimmere 2. Junis in diesem Land. Auch wenn die Rostocker Randale prompt, wie auf Bestellung kam. Von „Eskalation“, von „Eruption“ ist die Rede, und wie üblich ist es auch ein Moment wechselseitiger Beschuldigungen. Da sollte man für’s Erste cool bleiben. Im Sinne von: Solang’s nicht schlimmer kommt.
Die tägliche G-8-Kolumne aus der taz: Nr 1. vom Samstag, 2. Juni 2007
Mit den Wehranlagen ist es ja so eine Sache. Sie sollen der Gewalt wehren, ziehen sie aber magnetisch an. In Genua haben sie im Sommer 2001 die ganze Stadt mit einem hohen Eisenzaun eingefriedet und die abgeschirmte City zur „Roten Zone“ erklärt. Das Resultat: Alle Anti-G-8-Demonstranten wollten in die „Rote Zone“ rein.





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