Februar 2008 Archives

M's Musikmenü: Please Help Me

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Weiß schon, nicht wirklich mehr ein Geheimtip. Aber trotzdem toll. Soap & Skin, von hier um die Ecke. Hier ein Video wo man gut hört, dafür schlecht sieht aus New York.

Mehr hier auf Myspace.

Österreichs Next Wunderkind, ein schöner Text aus der taz hier.

Und hier noch eins zum hören und sehen:

Voll integriert

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Putziger Austrodjihadismus oder: ein Brief aus dem Gefängnis als Pretiose des Österreichertums. Standard, 19. Februar / taz, 20. Februar 2008

Ehret den Ziegel!

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Mit seinem neuen Buch "Handwerk" hat der Soziologe und Zeitdiagnostiker Richard Sennett ein glänzend formliertes Lob der manuellen Arbeit verfasst - und die Kritikerzunft verstört. Nächsten Dienstag stellt er es in meiner Reihe "Genial dagegen" im Kreisky-Forum vor. Falter, 20. 2. 2008
Die Flipper-Methode, oder: Wie man einen Hit-Artikel schreibt. taz, 19. Februar 2008
 

Dienstag 26. Februar, 19 Uhr, Wien. Richard Sennett ist zu Gast in meiner Reihe "Genial dagegen" im Kreisky-Forum. Armbrustergasse 15, 1190 Wien. Sennett wird sein neues Buch "Handwerk" vorstellen.

Donnerstag 13. März, 18.30, Leipzig. Im Rahmen von "Leipzig liest", dem Lesefestival der Leipziger Buchmesse, präsentiere ich mein neues Buch "Gott behüte! Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen" in der Peterskirche Leipzig, Taufkapelle.

Kämpfende Kirche

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Angestachelt von der „Rückkehr der Religionen“ mischt sich die katholische Kirche wieder ungenierter in die Politik ein. In Spanien ruft sie auf, die Sozialisten „abzuwählen“, beim Sturz von Italiens Premier Romano Prodi hatte das Episkopat die Finger im Spiel. Kehrt der Politkatholizismus zurück? profil, 18. Februar 2008

Oh God!

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The criticism of religion has a great tradition in philosophy and art. Not every form of mockery is enlightening, however. When directed only at the religion of the others, it becomes bigotry. (Mein Religionskritik-Essay aus profil und taz, freundlicherweise übersetzt von den Kollegen von quantara.de) Übersetzung: Ron Walker
Die Amerikaner machen die Präsidentschaftswahl zu einer Demokratieparty. Egal ob Clinton, Obama oder McCain: Die düsteren Jahre sind vorbei. Falter, 13. Februar
Paul Krugman, Stakökonom und New-York-­Times-Kolumnist, über die Rezessionsgefahr in den USA und das Herzschlag-Duell zwischen Hillary Clinton und Barack Obama. taz und profil, 9. Februar 2008
 

Zu Gast bei rebell.tv

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Die Freunde von rebell.tv sind gerade in Wien und haben mich in ihr "Hauptstadtstudio" geladen (im supercoolen Blinklicht-Headquarter an der Fischerstiege haben sie das aufgeschlagen). Das Gespräch das SMS mit mir führte, kann man ab Dienstag sehen. Näheres hier.

Wenn die letzte Glut erloschen ist

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Kann man cool sein ohne Kippe? Der „Rauchfrei“-Kult steht für eine aseptische Gesellschaft, aus der alles Risiko und Leben verbannt ist. Da heiz ich mir lieber eine an. Standard-Album, 8. Februar 2008
 

Mehr Gleichheit!

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Der US-Starkökonom Paul Krugman hofft, dass nach dem Debakel der Neokonservativen ein neues progressives Zeitalter anbricht. taz, Jänner 2008

Mädchen sind besser

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In den Medien kommt die Migrantin meist nur als Opfer vor – zwangsverschleiert, zwangsverheiratet, weggesperrt in der Parallelgesellschaft. Dabei kämpfen sich oft die Türkenmädchen zielstrebig hoch, während die Buben versumpfen. Kein Wunder, denn Frauen stellen sich in Krisensituationen kräftig auf die Beine. Falter, 5. Februar 2008

Spießige Innenstadt-Bürger?

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Zu meinem Essay "Kamelhändler & Balkensepp" erreichten mich zwei Leserbriefe, die mich doch überraschten. Diesmal protestierten nicht die Christen und auch nicht die Muslime - sondern die Innenstadtbewohner.



Robert Misik
robert@misik.at

Journalist & Sachbuchautor
Lebt & arbeitet in Wien
Alles über Misik

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Ich betreibe dieses Blog seit einigen Jahren und ohne allzu intensiver Arbeit ist er zu einem der meistgelesenen nichtkommerziellen Online-Formate in Österreich geworden. Deshalb will ich es in den nächsten Monaten mit etwas mehr Engagement hochpimpen, um es zu dem führenden progressiven Weblog Österreichs zu machen.

Deswegen wende ich mich mit der simplen Frage an Sie, ob Ihnen dieses Blog etwas wert ist. Die Sache ist ziemlich einfach: Je mehr Leute bereit sind, dafür ein bisschen zu spenden, umso besser wird das Ding. Daueraufträge bringen Planungssicherheit. Für Ihre Beiträge habe ich ein eigenes Konto eingerichtet:

Robert Misik
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Bankleitzahl: 12000
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Ich danke Ihnen schon einmal für Ihr Engagement und hoffe, Sie sehen die Sache so wie ich: Sudern reicht nicht! Let's do it!

Herzlich,

Ihr

Robert Misik

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