Dezember 2008 Archives

Das Ende der Voodo-Ökonomie

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Obama gewählt, Kapitalismus hin, Haider tot. Das Jahr 2008 markiert das Ende der Welt, die wir bisher kannten. Wie der Crash der Märkte und der Sieg der Demokratie zusammen hängen. taz, 31. Dezember 2008

Wir gegen Sie

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Der konservative Denker Samuel Huntington lieferte mit seinem Theorem vom „Kampf der Kulturen" die einflussreichste Weltdeutung der Post-89er-Ära. Er starb in den letzten Tagen jenes Jahres, in dem diese unterging. taz, 29. Dezember 2008 (gekürzt auch in Der Standard, 29. Dezember 2008)

 

Modell Weltuntergang

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Willi Hemetsberger war der Star unter Österreichs Investmentbankern. Jetzt erklärt er:  Im Finanzsektor gibt es die freie Marktwirtschaft gar nicht. Und die Banker ignorieren ihre eigenen Katastrophenszenarios systematisch. Falter, 23. Dezember 2008

 

Es ist ja noch ein ganzes Monat hin bis mein Buch "Politik der Paranoia. Gegen die neuen Konservativen"  ausgeliefert wird. Aber schon hat die Facebook-Gruppe, die ich eingerichtet habe, 269 Mitglieder - in diesem Forum wird vernetzt zum Thema diskutiert. Alle Infos gibt es natürlich auch hier.

Die "Frankfurter Rundschau" jedenfalls attestiert schon, hier könne man nachlesen, wie man den modernen Konservativismus in seine Einzelteile zerlegt. Ich finde, das ist ein sehr schönes Lob.

Ach ja, und erste Termine für Präsentationen stehen auch schon fest. Am 16. Februar ist der offizielle "Buch-Launch" im Kreisky-Forum in Wien. (19 Uhr).

Bei der Leipziger Buchmesse gibt es am 13. März gleich zwei Lesungen.

Frei sein, freundlich sein

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Terry Eagleton, der berühmte britische Salonmarxist, macht sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens. Und findet den Jazz. taz und Standard, Dezember 2008

 

Krieg in der Stadt

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Falter, 17. Dezember. Wer am falschen Ort in die falschen Familien hinein geboren wird kommt auf die falschen Schulen und hat keine Chance von Kinderbeinen an. Längst entsteht eine Klasse „geborener Verlierer"...

Die Zehn Gebote für den Weihnachtseinkauf. Falter, 17. Dezember 2008

Der Schwindel der Finanzen

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„Die ganze alte Scheiße ist im Arsch, und der bisher lächerlich-kühne Schwung, den der security market in England etc. genommen, wird auch ein Ende mit Schrecken nehmen", schrieb Karl Marx über die Krise 1857. Was hätte er zur aktuellen Finanzkrise gesagt? Ein Feuilleton für Radio Ö1.

Immer im Dienst

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Rund um die Uhr sind wir connected. Stets haben wir zu tun. Aber sollten wir uns deswegen gleich auf die Suche nach der verlorenen Freizeit machen? Standard, Album, 13. Dezember 2008

 

Auf der Spur des Geldes

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falter.jpgGestern war es noch auf der Bank. Heute ist es futsch. Wo ist das ganze Geld hin? Ein Finanzcrash-Kurs.

Falter, 10. Dezember 2008

 

„Der ist verrückt"

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Oskar Bronner fand, dass Österreichs Zeitungen nicht zu ertragen sind. Also gründete er sich einfach eigene. Bilanzen kann er bis heute nicht lesen. Wie tickt er Erfinder von "profil" und "Standard"? Ein taz-Gespräch. Samstag/Sonntag, 6./7. Dezember

Parallelgesellschaften

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Eine Antwort auf die Frage: Wird es künftig noch eine kollektive Öffentlichkeit geben? Für: The Gap. -

Heute diskutiere ich im "Politischen Café" der VHS Alsergrund zum obigen Thema:

Teilnehmer: Helga Hiebl, WUK - Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser
Jutta Kleedorfer, Stadt Wien, Projekt einfach - mehrfach
Chrisoph Laimer, dèrive - Zeitschrift für Stadtforschung
Robert Misik, Journalist und Schriftsteller
Dieter Behr, Nicole Raab, TÜWI -  Kulturbeisl und Verein für
Kommunikation, Interaktion und Integration

Wann: Mi., 03. Dez. 2008, 19:00 Uhr
Wo: Café der Volkshochschule Alsergrund, Galileigasse 8, 1090 Wien
Moderation: Sabine Gruber

Stimulierende Zeiten

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Was ist eigentlich ein gutes Konjunkturprogramm? Eines, das schnell wirkt und lange nützt. Falter, 3. Dezember 2008 

 

Moral und Amoral

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Am Sonntag dem 7. Dezember, 9.30 läuft im Deutschlandfunk mein Essay "Moral und Amoral. Widersprüche in der aktuellen Wertedebatte". Eine kleine Reise in die wirre Welt der neuen Konservativen. Zu hören hier. Und zum Nachhören hier.



Robert Misik
robert@misik.at

Journalist & Sachbuchautor
Lebt & arbeitet in Wien

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Liebe Leserinnen,
liebe Leser!

Ich betreibe dieses Blog seit einigen Jahren und ohne allzu intensiver Arbeit daran ist er zu einem der meistgelesenen nichtkommerziellen Online-Formate in Österreich geworden.

Deshalb will ich diesen Blog in den nächsten Monaten mit etwas mehr Engagement hochpimpen, um ihn zu dem führenden progressiven Weblog Österreichs zu machen. Ein bisschen habe ich damit in den vergangenen Wochen schon begonnen.

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