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"Sternstunden Philosophie"

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Vergangenes Jahr hat mich die Redaktion der wunderbaren Schweizer TV-Reihe "Sternstunden Philopsophie" zu einem einstündigen Fernsehgespräch nach Zürich geladen. Dieses Gespräch ist (wie ich leider erst jetzt feststelle) auch online zu sehen. Link: "Kann man noch links sein?" Ob's 'ne Sternstunde der Philosophie war, ist natürlich zur Berurteilung dem p.t. Publikum überlassen... ;-)

Ganz sicher aber ist die "Sternstunden"-Reihe das beste Talk-Format, das es im deutschen Sprachraum noch gibt.

Kontakt

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Sie können mir aber auch einfach eine Mail unter robert@misik.at senden.

Wenn es ganz schnell gehen soll, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Aufbau-Verlages: Telefon 004930/283 94- DW-231, 232, 233

 Foto: Jacqueline Godany

Im TV

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Ein TV-Gespräch über die "Linkspartei" gibt es hier

(3-Sat-Kulturzeit, 13.06.2005)

Ein TV-Gespräch über den Ausgang der Bundestagswahl 2005 hier:

Misiks Bio, Misiks Bücher

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Foto: Jacqueline Godany

Name: Robert Misik. Geboren: 1966. Lebt meist in Wien, ein paar Monate im Jahr im Waldviertel und gerne ist er auch in Berlin (wo er die 90er Jahre verlebte). Schreibt Bücher, Kritiken, Artikel und Essays und jetzt auch diesen Weblog - außerdem einen Weblog auf der taz-Site. Und die wöchentliche Videoblog-Sendung "FS-Misik" auf derStandard.at.

Ständiger Autor beim "Falter", "profil", "Standard" und der "taz", wo ergemeinsam mit Isolde Charim die monatliche Kolumne "theorie & technik" füllt. Buchveröffentlichungen: "Mythos Weltmarkt. Das Elend des Neoliberalismus" (1997), "Die Suche nach dem Blair-Effekt" (1998), "Marx für Eilige" (2003), "Genial dagegen. Kritisches Denken von Marx bis Michael Moore" (2005). Letzteres ist auch als Hörbuch zu haben. Weiters: "Das Kultbuch. Glanz und Elend der Kommerzkultur" (Aufbau-Verlag, September 2007),

"Gott behüte. Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen" (Ueberreuter-Verlag 2008). Und zuletzt: "Politik der Paranoia. Gegen die neuen Konservativen", (Aufbau-Verlag, 2009) 

Marx für Eilige ist unterdessen auch in französischer Sprache erhältlich (hier), ebenso in finnischer, eine koreanische Übersetzung ist in Vorbereitung.

Ende der achtziger Jahre Redakteur  bei der "Arbeiter-Zeitung", arbeitete er später als Deutschland-Korrespondent des "profil" und dann als Außenpolitik-Ressortleiter bei "Format" - bis es ihm im Fellner-Reich zu blöd wurde.

Robert Misik wurde zwei Mal mit dem Förderpreis des Bruno-Kreisky-Preises für das politische Buch ausgezeichnet, 2008 wurde ihm der Österreichische Staatspreis für Kulturpublizistik verliehen.

Ein Auszug aus "Marx für Eilige" findet sich  hier, ein Auszug aus "Genial dagegen" hier. Die lieferbaren Bücher bestellen können Sie hier:

Das Kultbuch

Marx für Eilige                              

Genial dagegen                              Ganz Neu! Genial dagegen als Hörbuch hier

                                                                                                           Foto: Heribert Corn


Boboville
Boboville - Residenz Verlag



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