FS Misik Folge 8: Islamfeindlichkeit - endlich kann man rassistisch im Namen der Freiheit sein.

FS-Misik, Teil 8: Ich hörte mich beim Freitagsgebet in einer Wiener Moschee um - Plus: Video-Interview mit Tarafa Baghajati.

Ausländerfeindlichkeit, das war was für Dumpfbacken. Aber wenn es gegen "den Islam" geht, da werden die hehrsten Motive vorgebracht. Da wird die Freiheit gegen den Totalitarismus verteidigt, und der ärgste Macho wird noch zum Feministen. Jeder Muslim steht unter Generalverdacht. Ich trabte zum Freitagsgebet in eine Moschee in der Leopoldstadt und hörte mich um, was die Muslime so von Susanne Winters "Kinderschänder"-Sager halten. Plus: Ein Interview mit Tarafa Baghajati von der "Initiative muslimischer Österreicher".



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1 Comment


sehr schöner kommentar.

vor allem die aussage "endlich im namen der freiheit rassistisch sein" triffts sehr schön. ich fürchte ja, dass erst dann, wenn dieser neue populistische broderismus untergeht eine vernünftige dialogorientierte islamkritik überhaupt möglich ist. mit dem flaschenwerfenden irren onkel im hintergrund lässt sichs beim familientreffen halt schwer angenehm reden...

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Robert Misik
robert@misik.at

Journalist & Sachbuchautor
Lebt & arbeitet in Wien

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