Die ÖVP ist so wirtschaftskompetent! Freunderlwirtschaftskompetent! (FS Misik # 99)


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Josef Pröll spielte vergangene Woche "Joebama" und hielt eine visionäre Rede, gespickt mit Weisheiten aus der bäuerlichen Kreislaufökonomie, an die sich heutzutage Gott sei Dank nicht einmal mehr die Landwirte halten. Leistung muss sich wieder lohnen? Da sag ich nur Grasser, Meischberger und Co. - und biege mich vor Lachen. Apropos Leistung: Die Zockerbanken machen jetzt ja wieder voll Gewinn und schütten füllhornvoll Boni aus. Einen schönen Satz, den man lange in Erinnerung behalten wird, sagte vergangene Woche der Finanzvorstand von Goldman-Sachs: "Ich finde, dass die Öffentlichkeit unseren Erfolg nicht ausreichend honoriert." Was wäre denn seiner Meinung nach ausreichende Honorierung? Trillionen statt Milliarden?


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"In der derzeitigen Krise ist es EU-weit notwendig, viel Geld in die Hand zu nehmen. Wir müssen uns überlegen, wie wir künftig besser vorsorgen und den Finanzmarkt sicherer gestalten können", sagte Bundeskanzler Werner Faymann im Anschluss an die heutige Sitzung des Ministerrates. Würde auch ein Teil diesen "vielen Geldes" in Credit Default Swaps (CDS) fließen und so einen Beitrag zur zentralen Zielsetzung der Bundesregzur zur Stabilisierung des österreichischen Finanzmarktes leisten?

Und was geschiieht mit den "Dieben?"„Man verhandelt nicht, wie viel Geld der Dieb zurückgeben muss“ sagt Friedensnobelpreisträger Martti Ahtisaari im Interview: die Grenzen der nationalen Souveränität, das Ende der Ausreden in Nahost und der Segen der Weltfinanzkrise. Wo ist das Geld für "Pakete".und "Quckstarts" beim " BBT,KMU,usw

Mit der Forschungsinitiative "Quick Start" fördert Infrastrukturministerin Doris Bures
innovative Forschungsprojekte von kleinen und mittleren Unternehmen: Und das mit 25 Millionen Euro – ein guter Anreiz, in Forschung zu investieren.

"Im Infrastrukturministerium hat Bundesministerin Doris Bures die größte
Investitionsoffensive gestartet, die es in der Zweiten Republik gegeben hat:
Von 2009 bis 2014 werden insgesamt 22,5 Milliarden Euro in ein modernes
Verkehrsnetz investiert. 13,9 Milliarden Euro davon entfallen auf die Bahn und
8,6 Milliarden auf die Straße. Diese Rekordinvestitionen sichern auf Dauer
mehr als 50.000 Arbeitsplätze. Die ÖBB wird effizienter gestaltet und soll
langfristig ein attraktives Angebot für alle BürgerInnen darstellen. Diese
Investitionen sind nachhaltig, sichern Arbeitsplätze und stärken den
Wirtschaftsstandort Österreich."

Einen "Quickstart" im Interesse des bauindustriellen Sektors gab es auch mit österreichischen Steuergeldern bei einem wichtigen Abschnitt der (Eisenbahn-)"Achse Rom Palermo".Derzeit sind die öffentlichen "Kosten" bei 9 7500 Millionen Euro (nach 2500 Millionen bein "Startschuss unter "SchwarzBkau) angelangt.Der ÖPNV muß warten, bis das Unterinntal für 700 Züge Mischverkehr ausgebaut ist.
Andere gesellschaftliche "Weichenstellungen" sind notwendig Die Faymann "Clique" kann es nicht

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