FS Misik 76: Hans Dichand - "kleiner Mann" mit 700.000 € monatlich


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Wirtschaftsforscher werden persönlich niedergemacht. Jede Form der Vermögensbesteuerung verteufelt. Ob das damit zusammen hängt, dass die Dichands geschätzte 700 Millionen Euro Privatvermögen ihr Eigen nennen? Und dass der greise Patriarch 8,5 Millionen Euro Gewinnbeteiligung pro Jahr überwiesen bekommt - somit also 700.000 Euro monatlich einnimmt? Also: Wenn Sie mal wieder die Krone aufschlagen, und da wird der kleine Mann verteidigt gegen die Steuergier des Staates, dann hat das natürlich nichts damit zu tun, dass der Gründer und Co-Eigentümer dieser Zeitung jeden Monat 700.000 Euro einnimmt. Dann hat das nichts mit der Gier eines Superreichen zu tun, sondern damit, dass der sich um den kleinen Mann sorgt. Weil, der ist ganz uneigennützig, der Dichand.

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1 Comment


well made!
und grotesk, das ist es ja aber sowieso, allein schon die krone-durchdringung der österreichischen bevölkerung.. tja..
grusz
ka
www.ninc.at

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Robert Misik
robert@misik.at

Journalist & Sachbuchautor
Lebt & arbeitet in Wien

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