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Warenkritik, ein Trauerspiel

Scheitern auf hohem Niveau: Wolfgang Fritz Haug hat seine "Kritik der Warenästhetik" aus dem Jahr 1971 weitergeschrieben. Berliner Zeitung, 5. August 2009

Alles Ware! Glanz und Elend der Kommerzkultur

 

Wer mein "Das Kultbuch" noch nicht hat, der hat seit heute die Möglichkeit, die preisgünstige Taschenbuchvariante zu erstehen. Die hat praktischerweise auch einen neuen Titel: "Alles Ware!" Als Appetizer ein paar Ausschnitte aus Kritiken:

"Misik stellt die entscheidenden Fragen (...) Er möchte die Korrektur unseres Blickes erreichen (...) lesenswert"  Wochenzeitung "Das Parlament"

"Handreichungen zur Analyse der Gegenwart" Wolfgang Ritschl, Radio Ö1.

"Brillant" Tagesanzeiger (Schweiz).

"Menschen haben eine Vorstellung von ihrem Ich, und Marken und Güter können helfen, das zu modellieren." Ich shoppe, also bin ich. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Ein ausgebuffter Dialektiker" Literarischer Salon, Hannover.

"Misik analysiert die wechselseitige Durchdringung von Ökonomie und Kultur ... ein breites Feld, das Misik gründlich durchpflügt." Michael Freund, Der Standard, Wien

"Ein kluges Buch" Die Presse, Wien

"Misik vereint altlinke Kritik und popkluge Moderne... so gut " Zündfunk, Bayrischer Rundfunk.

"Der affirmative Ton ... befremdet" Falter, Wien

"Schwerwiegend ... handfest ... anschaulich " Martin Blumenau, FM-4. 

"Absolut empfehlenswert" Fritz Ostermayer, Im Sumpf, FM-4.  

"Kritisch sein können viele, die richtigen Perspektiven finden die Wenigsten. Misik tut es." Progress.

"Ausgesprochen erhellend." Märkische Allgemeine Zeitung.

"Ein lesenswertes Buch!" Vorwärts.

"Misik erreicht sein Vorhaben gewohnt souverän". Neues Deutschland.

"Robert Misik liefert, wie er in der Einleitung verspricht: Kulturkritik, aber richtig! ... Auf hohem Niveau ... gute, alte Aufklärung!" Deutschlandradio.

"Kenntnisreich" The Gap.

"Das Kultbuch"

"Das Kult-Buch. Glanz und Elend der Kommerzkultur".

Eine Bestandsaufnahme der Konsum- und Lifestyle-Kultur. Heute werden mit den Waren nicht in erster Linie Gebrauchsgüter verkauft, sondern Images. Was stellt das mit unseren Städten an? Wie schlägt die Kulturalisierung der Ökonomie in die Ökonomisierung der Kultur um? Ein Motto des Buches: Konsumkritik, aber richtig!

"Misik stellt die entscheidenden Fragen (...) Er möchte die Korrektur unseres Blickes erreichen (...) lesenswert"  Wochenzeitung "Das Parlament"

"Handreichungen zur Analyse der Gegenwart" Wolfgang Ritschl, Radio Ö1.

"Brillant" Tagesanzeiger (Schweiz).

"Menschen haben eine Vorstellung von ihrem Ich, und Marken und Güter können helfen, das zu modellieren." Ich shoppe, also bin ich. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Ein ausgebuffter Dialektiker" Literarischer Salon, Hannover.

"Misik analysiert die wechselseitige Durchdringung von Ökonomie und Kultur ... ein breites Feld, das Misik gründlich durchpflügt." Michael Freund, Der Standard, Wien

"Ein kluges Buch" Die Presse, Wien

"Misik vereint altlinke Kritik und popkluge Moderne... so gut " Zündfunk, Bayrischer Rundfunk.

"Der affirmative Ton ... befremdet" Falter, Wien

"Schwerwiegend ... handfest ... anschaulich " Martin Blumenau, FM-4. 

"Absolut empfehlenswert" Fritz Ostermayer, Im Sumpf, FM-4.  

"Kritisch sein können viele, die richtigen Perspektiven finden die Wenigsten. Misik tut es." Progress.

"Ausgesprochen erhellend." Märkische Allgemeine Zeitung.

"Ein lesenswertes Buch!" Vorwärts.

"Misik erreicht sein Vorhaben gewohnt souverän". Neues Deutschland.

"Robert Misik liefert, wie er in der Einleitung verspricht: Kulturkritik, aber richtig! ... Auf hohem Niveau ... gute, alte Aufklärung!" Deutschlandradio.

"Kenntnisreich" The Gap.

Rezensionen, Kritiken finden sie hier, alles gesammelt finden Sie hier. Der Vorabdruck aus der taz. Der aus Standard.at. Die gesamte Lesung im Literarischen Salon Hannover können sie hier sehen: 1. Teil. und 2. Teil.

Bestellen hier bei amazon. Kontakt mit dem Autor: hier. Lese-, Presse- und TV-Termine: hier. Das ganze wie gewohnt wieder im Aufbau-Verlag

 

Eine Lesung aus dem Kapitel "Retro-Chic" können Sie hier sehen:

 

Zum Reinlesen hier unten unter "Continue..." das Inhaltverzeichnis und die Einleitung.

Und hier noch die Illustration, die Freundin Dusl für den Falter-Vorabdruck machte:

"Es gibt heftige Immunreaktionen"

Das deutsche Design- und Werbemagazin PAGE machte mit mir folgendes Interview über die wachsende Ununterscheidbarkeit von Kunst und Werbung.

Warenzeichen

Von Bionade bis American Apparel: Weil in der Lifestyle-Ökonomie jene Güter die besten Chancen haben, die dem Konsumenten ein gutes Gefühl verschaffen, sind Eigensinn, Authentizität, Kultur und politische Correctness zu Erfolgsfaktoren geworden. profil, 5. November 2007

"Das Kultbuch" im Gespräch

SWR1 hat aus Anlass des Erscheinens meines "Kult-Buch" ein Gespräch über den "Homo Shoppiensis" mit mir geführt. Hören kann man es heute, 2. 10., ab 20.15 hier.

Ein Gespräch über "Das Kultbuch" in der Ö1-Sendung "Kontext" läuft am Freitag um 9.15 Uhr.

Was ist "Kultur" im "Kulturkapitalismus"?

Am übernächste Woche erscheint mein neues Buch "Das Kultbuch". In einer Passage setze ich mich damit auseinander, wie sich die beiden "Kultur"-Begriffe in der Designer-Capitalist-Society verändern.

Was ist Kultur? Der Begriff »Kultur« ist ja einer der am wenigsten trennscharfen Begriffe, die wir Menschen zur Verfügung haben. Kultur hat einen extrem engen und einen extrem weiten Sinn. Kultur beschreibt hohe Kunst und gleichzeitig nahezu alles, was wir Menschen so tun – vorausgesetzt, wir könnten es auch auf andere Weise tun.

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Robert Misik
robert@misik.at

Journalist & Sachbuchautor
Lebt & arbeitet in Wien
Alles über Misik

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Ich betreibe dieses Blog seit einigen Jahren und ohne allzu intensiver Arbeit ist er zu einem der meistgelesenen nichtkommerziellen Online-Formate in Österreich geworden. Deshalb will ich es in den nächsten Monaten mit etwas mehr Engagement hochpimpen, um es zu dem führenden progressiven Weblog Österreichs zu machen.

Deswegen wende ich mich mit der simplen Frage an Sie, ob Ihnen dieses Blog etwas wert ist. Die Sache ist ziemlich einfach: Je mehr Leute bereit sind, dafür ein bisschen zu spenden, umso besser wird das Ding. Daueraufträge bringen Planungssicherheit. Für Ihre Beiträge habe ich ein eigenes Konto eingerichtet:

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