Results tagged “Web”

Wir Gestörten

Kommunikation ist ein Rauschen, das vor allem aus Irritationen besteht. Manche SMS zielt direkt in unser Gehirn. Aber das größte Desaster ist ein Handy, das niemals klingelt. Der Freitag, 25. Juni 2009

 

Immer im Dienst

Rund um die Uhr sind wir connected. Stets haben wir zu tun. Aber sollten wir uns deswegen gleich auf die Suche nach der verlorenen Freizeit machen? Standard, Album, 13. Dezember 2008

 

Mob 2.0.

Zwischen Menschenrechts-Web und „Mob 2.0“: Machen Blogger die Welt besser? Nicht grundsätzlich. Aber alles in allem schon. taz, 16. März 2007 (eine kürzere Rundfunkfassung haben manche möglicherweise schon hier gehört)

 

Ich wurde zur "Person of the Year" gewählt...

...und Ihr alle auch. Über die Entscheidung des "Time-Magazine", den gemeinen Internet-User zum Mann / zur Frau des Jahres zu erklären. Ein Audiokommentar. Um ihn anzuhören klicken Sie hier: 

Feedback aus dem Krähwinkel

Die Freundinnen und Freunde des feinen österreichischen Weblogs Krähwinkel haben meine schon meine ersten podcast-Krabbelversuche mit viel Sympathie und geschichtlichen Verweisen aufgenommen ("interessant und bedeutend, weil Misik zum letzten Redaktionsteam der "AZ" vor deren Einstellung gehörte"). Fühle mich geschmeichelt und verpflichet, weiter zu machen - und zu lernen. Eigentlich habe ich mir ja nur ein neues Aufnahmegerät gekauft und - Technoanalphabet wie ich bin - ausprobiert, wie das mit dem Upload funktioniert.

Werde also üben!

Inter-Nett

Mein Artikel "We are the web" wird heftig debattiert. Heute gab es eine launige Kritik im Web-TV-Portal "Rebell.tv", inklusive der Korrektur eines Fehlers (ich zitierte Manuel Castells, schrieb irrtümlich aber Robert Castel). Ist im untenstehenden Text schon ausgebessert. Auch wenn ich ironisch aufgespießt werde, Rebell.tv gucken sei dennoch empfohlen.

We are the web!

Web 2.0 heißt, dass sich die Realität des Netzes der Idee vom Netz anverwandelt – es wird demokratisch, partizipativ, kooperativ. Jeder kann sein Ding machen. Allerdings: Wer nicht im Netz ist, ist sozial inexistent. Standard, Album, 21. Oktober 2006

Herdentrieb ins Netz: Technik als Allegorie sozialer Beziehungen.

Mein größerer Sohn ist jetzt in dem Alter, in dem man Erfinder werden will, aber neuerdings schwer frustriert, weil überzeugt: Alles, was er erfinden könnte, ist schon erfunden. Der Einwand, dass er von den Dingen, die schon erfunden sind, weiß, wohingegen er von jenen, die noch nicht erfunden sind, nichts wissen kann, vermag seine schlechte Laune nicht wirklich zu heben.

1  


Robert Misik
robert@misik.at

Journalist & Sachbuchautor
Lebt & arbeitet in Wien
Alles über Misik

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Ich betreibe dieses Blog seit einigen Jahren und ohne allzu intensiver Arbeit ist er zu einem der meistgelesenen nichtkommerziellen Online-Formate in Österreich geworden. Deshalb will ich es in den nächsten Monaten mit etwas mehr Engagement hochpimpen, um es zu dem führenden progressiven Weblog Österreichs zu machen.

Deswegen wende ich mich mit der simplen Frage an Sie, ob Ihnen dieses Blog etwas wert ist. Die Sache ist ziemlich einfach: Je mehr Leute bereit sind, dafür ein bisschen zu spenden, umso besser wird das Ding. Daueraufträge bringen Planungssicherheit. Für Ihre Beiträge habe ich ein eigenes Konto eingerichtet:

Robert Misik
Kontonummer: 50386-142-129
Bank Austria
Bankleitzahl: 12000
IBAN: AT301200050386142129
BIC: BKAUATWW


Ich danke Ihnen schon einmal für Ihr Engagement und hoffe, Sie sehen die Sache so wie ich: Sudern reicht nicht! Let's do it!

Herzlich,

Ihr

Robert Misik

Mehr dazu hier »

Tags

Monthly archives

Twitter activity