Heute erreichte mich eine interessante Nachricht...

Folgendes gab am Abend Kunstministerin Claudia Schmied bekannt:

Den Staatspreis für Kulturpublizistik im Wert von 7.300 Euro erhält Robert Misik für sein "kultur- und gesellschaftskritisches Schaffen" und seine Bücher wie "Genial dagegen" und "Das Kult-Buch". Der Publizist arbeitet und lebt in Wien. Er schreibt regelmäßig in DER STANDARD, im Falter, für profil und die Berliner "tageszeitung" (taz) und analysiert in seinem wöchentlichen Videocast auf derStandard.at das aktuelle innen-, außen-, gesellschafts- und kulturpolitische Geschehen.

Zur Meldung auf derStandard.at.



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TrackBack URL: http://www.misik.at/mt/p.cgi/777

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Gratulation aus Vorarlberg!

Hochverdient! Herzlichen Glückwunsch!

Verdiente Auszeichnung! Gratulation.

herzlichen glueckwunsch auch aus tirol

vorsicht vor investmentfonds -
lieber brunello oder sangovese...

Wunderbar, gratuliere!

Ich gratuliere herzlich zu dieser Auszeichnung!

Die Frau Minister hat gut gewählt!
"Kultur- und gesellschaftskritisches Schaffen" - sollte vermehrt produziert und konsumiert werden.
Leider wird es von Teilen der Bevölkerung nicht einmal toleriert : (

Lieber Herr Misik,
Herzlichen Glückwunsch nach Wien aus Freiburg im Breisgau ( Fast noch Vorderöstereich; Unsere Hauptstraße heißt immer noch Kaiser-Franz-Josef-Straße wobei ich nicht weiß ob ich eher die Piefigkeit oder Miefigkeit bewundern soll ? )

Endlich Mal ne gute Nachricht, obwohl ja durch den distanziert-ironischen Ton Ihrer Blogs und Videocasts selbst die schlechtesten Nachrichten erträglich werden und ihr Gutes haben, weil wir uns dann wenigstens an den Formulierungskünsten erfreuen können mit denen Sie den tagtäglichen Wahnsinn begleiten.
Ihre Texte und Videocasts sind eine Wohltat: :-)
Mit nachdenklich informierten Reflexionen über wohlausgesuchte aktuelle Themen ohne Kommentar-Klugscheißerei, ohne bierernste Investigations-Journalismus-Hysterie und ohne gezwungene Ironie(die bestenfalls ein gequältes Lächeln hervorufen kann, aber oft in Witschichkeit abgleitet) begleiten und komentieren sie freundlich-distanziert und unaufgeregt,aber dadurch nicht minder bissig,die lokalen und globalen Irrungen und Wirrungen.
Schade nur daß das seltsam krumme Preisgeld (nach der Umstellung von Shilling auf Euro hätte man ja die Summe nach oben abrunden können) recht mager ausfällt. Die Kunst ist zwar nicht ganz brotlos, aber mehr als Wasser und Brot teilt man dann doch nicht an die Schreiberlinge aus. Die Wurst bleibt hier ,tja so sind sie halt.Die merken´s noch nicht mal wie schäbig Sie sind.
Sie werden sicher nonchalant darüber hinwegsehen und die mit diesem Geld verbundene Freiheit genießen.
Genießen Sie das Geld und die Anerkennung. :-)
Ich bin wirklich froh das ich sie wiederentdeckt habe.Erst durch den Umweg über ein temporäres Abo der Papier-Taz bin ich wieder auf Ihren Blog aufmerksam. Allein dafür hat sich das Abo gelohnt. Sie sind nicht der Einzige aber einer von wenigen Lichtblicken in einer immer öder werdenden taz ganz zu Schweigen von der übrigen Presse.
Müssen wir denn Alle ins Netz auswandern ?

Liebe Grüße

Holger Hauss

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