Recently in Texte aus dem Falter (Wien) Category

War der Euro ein Fehler?

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Griechenland ist fast bankrott, Spanien, Portugal, Italien und Irland sind in argen Nöten. Aber sie sind dafür nicht allein verantwortlich. Schuld ist auch der Konstruktionsfehler der Währungsunion. Falter, 17. Februar 2010

Am Dienstag, dem 9. Februar, habe ich Jeremy Rifkin als Gast in meiner Reihe "Genial Dagegen" im Kreisky Forum. Rifkin wird in diesem Rahmen sein Buch "Die emphatische Zivilisation" vorstellen.

Dienstag, 9. Februar, 19 Uhr. Armbrustergasse 15, 1190 Wien.

Zur Einstimmung anbei schon eine kleine Besprechung des Rifkin-Buches, die ich für den aktuellen Falter geschrieben habe.

So stürzte ich den Kommunismus!

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Im Wendejahr 1989 schlug die Geschichte in wenigen Wochen eine neue Richtung ein. Das war sehr aufregend. Und auch ein bisschen komisch. Falter, 11. November 2009

 

Wo ist das Geld?

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Starökonom Robert J. Shiller und Aktionskünstler Georg Zoche untersuchen die Mechanik von Boom und Finanzkrach. Falter, Buchbeilage, Oktober 2009
 

Ein liberaler Kommunist

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Deutschlands Sozialdemokraten wollen sich der Linkspartei öffnen. In der Hauptstadt Berlin regieren die Linken schon seit acht Jahren mit. Wie das läuft, erklärt Landesparteichef Klaus Lederer kommende Woche in Wien.

 

Am Dienstag, 20. Oktober ist Klaus Lederer um 19 Uhr im Kreisky-Forum in meiner Reihe „Genial dagegen" zu Gast. Er spricht zum Thema: „Links und Libertär? Warum die Linke mit der individuellen Freiheit hadert." (Armbrustergasse 15, 1190 Wien)

Ketchup-Ökonomen

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Paul Krugman und Francis Fukuyama untersuchen den „intellektuellen Kollaps" der zeitgenössischen Wirtschaftswissenschaft. Das „Atlantic Monthly" fragt, wie sich eine Wirtschaftskrise eigentlich anfühlt. taz, 12. Oktober & Falter 14. Oktober 2009 

Börsengier und Homoehe

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Weil der Relativismus an allem Schuld ist, ist er auch an der Finanzkrise schuld, findet der Papst. Das hätten wir uns denken können. Falter, 14. Juli 2009

Morgen, Donnerstag, 18. Juni wird Jürgen Habermas, der berühmteste lebende Philosoph, 80 Jahre alt. www.misik.at präsentiert die härtesten Debatten, die schärfsten Theorien, die bittersten Feindschaften und die prägnantesten Slogans von Mr. Weltgeist.

 

„Sie zocken schon wieder"

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Kommenden Montag, 22. Juni habe ich Heiner Flassbeck, Deutschlands-Paradekeynesianer, zu Gast in meiner Reihe "Genial dagegen" im Kreisky-Forum. Für den "Falter" habe ich mit Flassbeck schon einmal vorab ein Interview geführt. Darin sagt er: Wenn Banken hohe Renditen versprechen, sollte man sofort die Finanzmarktaufsicht rufen. 

 

Heiner Flassbeck: „Gescheitert. Wie uns der Marktfundamentalismus eine Weltwirtschaftskrise einbrockte."

Montag, 22. Juni 2009, 19 Uhr, Kreisky-Forum für Internationalen Dialog, Armbrustergasse 15, 1190 Wien

 

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Lesen Sie unten das gesamte Interview

Prophet der Innovation

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Joseph A. Schumpter war ein großer Ökonom, ein schräger Typ, ein Gelehrter von Weltruhm, der stets am Rande des Scheiterns war. Thomas K. McCraw hat eine packende Biographie geschrieben. Falter, 3. Juni 2009

Viel Kapitalverkehr

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Wirtschaftsblogs. Die kundigsten Debatten über die Finanzkrise finden mittlerweile in den Fasern des Internet statt. Falter, 3. Juni 2009

Das neue Buch´des Philosophen kommt im Befehlston daher: „Du musst dein Leben ändern!" Ein Gespräch mit Peter Sloterdijk über die „Massenfrivolität" des Neoliberalismus, die Krise als Katastrophenfilm und das Genialische an Barack Obama. taz, 5. Mai und Falter, April 2009

Die Wutprobe

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Banker und Manager schlägt der Volkszorn entgegen. Die Wut der Schlechtweggekommenen ist ein produktiver, aber höchst gefährlicher Affekt. Eine Geschichte und Anatomie eines Gefühls. Falter 8. April, taz 9. April 2009

Der lachende Erste

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Wenn die Welt westlicher wird, der Westen aber an Macht verliert: Fareed Zakaria schreibt die außenpolitische Doktrin für das postamerikanische Zeitalter. taz und Falter, März 2009

Zünd eine Kerze weniger an

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Thomas L. Friedman, Starkolumnist der New York Times liefert mit seinem Buch "Was zu tun ist" eine Anleitung zur Weltrettung. Falter & Berliner Zeitung, März 2009

„Ich komm hier nie an"

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Migrationsexperte Mark Terkessidis über Integrationspolitik, die Festung Europa und die Muslime, die angeblich nicht zu „uns" passen. Falter, 4. März 2009

 

Kommando des Geldes

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Die Pumpökonomie hat den Crash provoziert, ihr Ende würde die Depression aber nur vertiefen. Mit "Mehr Geld" der Brüder Heidenreich können wir uns schon einmal auf den kommenden Schock einstimmen.

taz 24.1.2009 & Falter, 18. 2. 2009

„Ein schizophrener Moment"

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Das ökonomische Desaster kann politisch positive Folgen haben, meint der Politikwissenschaftler Colin Crouch. taz & Falter, März 2009

 

Heilige Bytes

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Kreuznet, Gloria.tv & Co. Ultrakonservative Kreuzkatholiken laufen der Amtskirche mit ihren Internetaktivitäten die Diskurshoheit ab. Falter, 18. Februar 2008

Am kommenden Montag, 26. Jänner habe ich in meiner Reihe "Genial dagegen" die Soziologin Eva Illouz zu Gast. Sie wird zum Thema "Emotional Capitalism" sprechen. Eva Illouz, Autorin des Theorie-Meilensteins "Konsum der Romantik" spricht um 19 Uhr, Kreisky-Forum, Armbrustergasse 15. 1190 Wien.

Vorab habe ich für den "Falter" schon dieses Interview mit ihr gemacht:

Lieben die Menschen anders im modernen Kapitalismus?

Illouz: Ein paar Empfindungen bleiben schon immer gleich - dass man Herzklopfen hat oder total verwirrt ist, wenn man mit jemanden zusammen ist, in den man sich verliebt hat, dass man kaum mehr schlafen kann oder nichts mehr essen will. Aber wie die Menschen ihr Leben rund um das Thema „Liebe" organisieren, alle Institutionen, die damit in Zusammenhang stehen, das hat sich sehr verändert. Die sexuelle Freiheit hat viel verändert. In einer Gesellschaft, in der es als unmoralisch galt, viele Partner zu haben, gab es eine Kultur der Sublimierung. Heute leben wir eher in einer Ökonomie des Übermaßes, auch in der Liebe, und das verändert natürlich unser Empfinden von Liebe. Die Storys, die wir um die Liebe herum erzählen, haben sich fundamental verändert.

 

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Modell Weltuntergang

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Willi Hemetsberger war der Star unter Österreichs Investmentbankern. Jetzt erklärt er:  Im Finanzsektor gibt es die freie Marktwirtschaft gar nicht. Und die Banker ignorieren ihre eigenen Katastrophenszenarios systematisch. Falter, 23. Dezember 2008

 

Krieg in der Stadt

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Falter, 17. Dezember. Wer am falschen Ort in die falschen Familien hinein geboren wird kommt auf die falschen Schulen und hat keine Chance von Kinderbeinen an. Längst entsteht eine Klasse „geborener Verlierer"...

Die Zehn Gebote für den Weihnachtseinkauf. Falter, 17. Dezember 2008

Auf der Spur des Geldes

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falter.jpgGestern war es noch auf der Bank. Heute ist es futsch. Wo ist das ganze Geld hin? Ein Finanzcrash-Kurs.

Falter, 10. Dezember 2008

 

Stimulierende Zeiten

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Was ist eigentlich ein gutes Konjunkturprogramm? Eines, das schnell wirkt und lange nützt. Falter, 3. Dezember 2008 

 

Das Ende des Marktglaubens

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Falter (Rubrik "Wiedergelesen), 26. November 2008. Als John Maynard Keynes 1936 seine „Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes" veröffentlichte, war die Revolutionierung des ökonomischen Denkens längst im Gange. In den USA folgte Präsident Franklin D. Roosevelt mit seinem „New Deal" schon „keynsianischen" Prinzipien. Doch schon zehn Jahre davor, 1926, hat Keynes in seinem programmatischen Essay „Das Ende des Laissez-Faire" sein Credo formuliert, das sich nach dem Krach von 1929 weltweit durchsetzen sollte und sich heute wieder brandaktuell liest: dass der „aufgeklärte Eigennutz" keinesfalls zum allgemeinen Vorteil umschlage; ja, dass der Eigennutz „keineswegs immer aufgeklärt ist"; dass viele üble Dinge Resultat des Risikogeistes, der Unsicherheit, der Unwissenheit sind. Und dass man die Prosperität einer Gesellschaft nicht allein dem privaten Profitstreben überantworten dürfe. Keynes Motiv: Den Kapitalismus vor sich selbst zu retten.

 

John Maynard Keynes: The End of Laissez-Faire. In: Keynes: Essays in Persuasion. London, 1963

Er malt uns eine bessere Welt

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Die Erwartungen sind überlebensgroß. Aber Barack Obamas Wahl kann der Auftakt einer neuen progressiven Ära werden. Was sich moderne Politiker vom nächsten US-Präsidenten abschauen können. Falter, 12. November 2008 

Diagnose: Gier

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Gewinnsucht gehört zum Wesen des Kapitalismus - und des Menschen. Ist die Raffgier deshalb gut? Oder der Kapitalismus schlecht? Vielleicht sind das die falschen Fragen. Falter, 5. November 2008

„Ökonomie ist Fun"

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Paul Krugman, Princeton-Professor und New-York-Times-Autor, ist ein Kämpfer, ein Polemiker und auch ein großer Stilist. Jetzt erhält er den Nobelpreis. Ein paar Pulitzerpreise würden ihm wohl auch zustehen. Falter, 22. Oktober 2008

Jenseits von Gut und Schlecht

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Die Welt ist schlecht, zeigt Klaus Werner-Lobo. Die Globalisierung macht sie besser, beweist Jagdish Bhagwati. Beide haben Recht und Unrecht zugleich. Falter, 15. Oktober 2008

Eigenblutdoping

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Falter, August 2008

Es gibt Buchtitel, die sind einfach klasse. Der hier ist so einer: Der Athlet greift zu Doping, um die Leistung seines „Selbst“ zu steigern. Was im Sport kriminell ist, ist in allen anderen Sphären des Lebens erwünscht. Jeder soll in seine Kreativität, sein besonderes Ich investieren. Gegenüber diesem zeitgenössischen Kreativitätsparadigma kann man zwei Haltungen beziehen: Entweder ist alles wunderbar, weil die entfremdete Arbeit für immer weitere Kreise durch kreative Arbeit ersetzt wurde, oder es ist schrecklich, weil alle „Kreativität“ jetzt zur Ressource der Kapitalverwertung verkommen ist.
Diedrich Diederichsen, Theoretiker mit hohem Kultfaktor, will sich und uns die Sache nicht so einfach machen. Er insistiert darauf, dass die Affirmation trotz ubiquitären Kreativitätsgefuchtles noch lange nicht das Geschäft der Kunst ist, und zeigt, wie in Kunst- und Jugendbewegungen das „Ich“ als Ziel jener Bearbeitung, die man einst „Selbstverwirklichung“ nannte, ins Zentrum rückte. Der Popstar war Künstler, aber auch Kunstwerk.
Diederichsen erinnert auch daran, dass die Kunst nie vollends im ökonomisch-kreativen Komplex aufgeht, weil sie regelmäßig die Bedingungen ihres Tuns reflektiert. Ein Antiserum gegen alles Lamento von der „Totalkommerzialisierung“, aber auch gegen das antimodernis­tische Gerede von der Entleerung des Kunstbegriffs und dem Verfall verbindlicher Standards.

Georgienkomplott 2.0

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Haben US-Neokons in Georgien gezündelt, um John McCain einen Vorteil zu verschaffen? Falter, 10. September 2008

Lagerhaltung

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Gibt es eine Große Koalition, wird gegeneinander regiert. Warum hassen sich in Österreich Konservative und Sozialdemokraten eigentlich so? Falter, 23. Juli 2008

„Neue Großmacht-Rivalität“

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Robert Kagan, konservativer Vordenker und Berater von John McCain, über die Bilanz im Irak, die kommende Rivalität der großen Mächte und den Aufstieg der Autokraten. taz, Juni 2008, und Falter, 2. Juli 2008

„Utopie ist wichtig“

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Veranstaltung zum 125. Geburtstag von John Maynard Keynes: Donnerstag, 5. Juni, 19 Uhr, Kreisky Forum.
Anfang der vierziger Jahre korrespondierte er mit John Maynard Keynes. Attac hält er für wichtig. Kurt W. Rothschild, 93, ist der Doyen der österreichischen Wirtschaftforscher. Anläßlich des 125. Geburtstags von John Maynard Keynes spricht er am Donnerstag in der Reihe „Genial dagegen“ im Kreisky-Forum zum Thema: „Was würde Keynes dazu sagen?" Für den Falter habe ich vorab schon einmal dieses Interview mit ihm geführt.

Not finished

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Happy Birthday, Israel, schön dass es Dich gibt. Feierstimmung will 60 Jahre nach der Staatsgründung kaum wo aufkommen. Dabei ist das reale Israel sehr wohl eine Erfolgsstory. Nur ist das Land für Freund und Feind Projektionsfläche von Phantasien, Sehnsüchten und Vorurteilen. Falter, 14. Mai 2008

Kälteschock im Paradies

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Weil die amerikanischen Hausbesitzer ihre Kredite nicht mehr bezahlen können, befindet sich Islands Ökonomie im freien Fall. Das Land ist das erste nationale Opfer der jüngsten globalen Finanzkrise. Falter, 30. April 2008

„Revolutionär der Wirtschaft“

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Frühjahr, vor 125 Jahren: Karl Marx stirbt. John Maynard Keynes und Joseph Schumpeter, die beiden größten Ökonomen des 20. Jahrhunderts, werden geboren. Wirtschaftspolitischer Streit ist auch heute noch ein Kampf der Ideen dieser beiden Giganten. Zwei neue Bücher helfen, Schumpeter und Keynes neu zu entdecken. Falter, 9. April 2008
Ich habe gerade ein religionskritisches Buch geschrieben. Mein Freund Wolfgang Kimmel ist ins Priesterseminar eingetreten. Haben wir uns noch etwas zu sagen? Für den "Falter" trafen wir uns zu einer Art Dialog der Kulturen. Falter, 19. März 2008

Lochgott

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Sam Harris’ flottes atheistisches Brevier „Brief an ein christliches Land“ ist ein Aufputschmittel für alle, die bei Richard Dawkins’ „Gotteswahn“ eingeschlafen sind. Falter Frühjahrsbuchbeilage.




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